Der Donauradweg
Der Donauradweg zählt zu den schönsten Radstrecken Europas – und gerade der Abschnitt durch die Wachau gehört für viele Gäste zu den eindrucksvollsten Teilen der gesamten Route. Zwischen Melk und Krems führt der Weg durch jene Kulturlandschaft, für die die Wachau weltweit bekannt ist: vorbei an historischen Orten, Weinterrassen, Marillengärten, Stiften, Burgen und immer wieder mit herrlichen Blicken auf die Donau. Genau diese Verbindung aus Bewegung, Landschaft und Kultur macht den Donauradweg zu einem besonderen Erlebnis für Urlaubsgäste in der Wachau.
Seine besondere Qualität liegt darin, dass man die Region nicht nur durchquert, sondern sehr unmittelbar erlebt. Die Wachau ist seit dem Jahr 2000 UNESCO-Welterbe und gilt als außergewöhnlich gut erhaltene Kulturlandschaft zwischen Melk und Krems, in der Weinbau, historische Orte, Klöster, Burgen und die Donau seit Jahrhunderten ein stimmiges Ganzes bilden. Wer hier mit dem Rad unterwegs ist, erlebt diese Landschaft in einem Tempo, das ideal zur Region passt: entspannt, genussvoll und mit viel Zeit für Ausblicke, Einkehr und kleine Zwischenstopps.
Für Gäste ist besonders angenehm, dass sich der Donauradweg in der Wachau sehr flexibel befahren lässt. Offiziell verlaufen die Routen auf Nord- und Südufer, sodass sich unterschiedliche Etappen wunderbar kombinieren lassen. Entlang der Donau ermöglichen zudem Fähren und Brücken den Uferwechsel, was den Weg besonders abwechslungsreich macht. Dadurch eignet sich der Donauradweg sowohl für sportlichere Tagesetappen als auch für gemütliche Urlaubsausflüge mit vielen Pausen in Weinorten wie Spitz, Weißenkirchen oder Dürnstein.
Auch touristisch ist der Radweg ideal erschlossen. Die offiziellen Etappen im Wachau-Abschnitt liegen bei rund 33 Kilometern je Uferseite zwischen Melk beziehungsweise Emmersdorf und Mautern beziehungsweise Krems und gelten als aussichtsreich, familienfreundlich und gut planbar. Dazu kommen radfreundliche Gastgeber, Rastmöglichkeiten sowie die gute Anbindung an Bahn und Ausflugsschifffahrt. So wird der Donauradweg in der Wachau nicht nur zu einer schönen Strecke, sondern zu einer der angenehmsten Möglichkeiten, die Region aktiv und zugleich sehr entspannt kennenzulernen.
Gerade deshalb gehört der Donauradweg für viele Besucher zu den schönsten Arten, die Wachau zu erleben: nah an der Donau, mitten durch die Weinlandschaft und immer wieder vorbei an Orten, die Geschichte, Genuss und Landschaft auf besondere Weise verbinden. Wer die Wachau aktiv entdecken möchte, findet hier eine Route, die Naturerlebnis und kulturelle Tiefe fast mühelos zusammenbringt.
Highlights
- Einer der schönsten Radwege Europas – UNESCO-Welterbe Wachau
- Rund 33 km je Uferseite zwischen Melk und Krems
- Nord- & Südufer mit Fähren und Brücken kombinierbar
- Familienfreundlich, gut beschildert & touristisch erschlossen
- Ideal mit Weinorten, Stiften & Donauschifffahrt kombinierbar
Die Wachau wartet. Das Gartenhotel auch.
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